Ruinen, Kapellen und der am längsten besiedelte Winkel von Kos.
Der am längsten besiedelte Winkel von Kos und das, was von ihm bleibt.
Das kleine Eiland mit der Kapelle in der Bucht, der meistfotografierte Ort auf Kos.
Ein hellenistisches Theater bei Palatia mit Blick über Kamari.
Zwei frühchristliche Basiliken am Strand, mit erhaltenen Mosaikböden.
Eine prähistorische Höhlenstätte, ausgegraben von italienischen Archäologen.
Die südwestliche Halbinsel birgt einige der ältesten Böden der Insel.
Lange bevor es Kos-Stadt gab, lag die Hauptsiedlung der Insel hier im Südwesten. Die antike Stadt Astypalaia stand auf dieser Halbinsel, und ihre Spuren liegen bis heute über die Landzunge verstreut.
In der Gegend stehen außerdem frühchristliche Basiliken mit erhaltenen Mosaikböden, und in der Bucht liegt kurz vor der Küste die kleine Insel Kastri mit ihrer Kapelle.
Der Schwerpunkt der Insel lag früher hier unten.
Lange bevor die klassische Stadt Kos an der Nordostküste gegründet wurde, war Astypalaia auf dieser südwestlichen Halbinsel die Hauptsiedlung der Insel. Ihre Spuren liegen über die Landzunge oberhalb von Kamari verstreut, darunter das hellenistische Theater bei Palatia und Reste der antiken Mauern.
Die christliche Schicht ist ebenso sichtbar. Die Doppelbasiliken von Agios Stefanos stehen unmittelbar am Strand am Rand der Bucht, ihre Säulen noch aufrecht und Teile des Mosaikbodens unversehrt, mit Blick über das Wasser zur Insel Kastri und ihrer kleinen weißen Kapelle.
Kastri ist das Bild, das die meisten von Kos mitnehmen — ein Felsen in einer türkisfarbenen Bucht, gekrönt von einer Kapelle, bei passenden Bedingungen mit kurzem Schwimmen oder per Boot vom Ufer erreichbar. Die Höhle Aspri Petra weiter im Landesinneren und höher gelegen kostet mehr Mühe und belohnt mit prähistorischen Siedlungsschichten statt mit Aussicht.
Der meistfotografierte Anblick auf Kos, am schönsten im Morgenlicht.
Das antike Astypalaia stand hier Jahrhunderte vor Kos-Stadt.
Die Basiliken von Agios Stefanos stehen unmittelbar am Strand.
Die Stätten liegen über die Halbinsel verteilt; mit dem Auto geht der Tag auf.