
Eine Burg, eine funktionstüchtige Windmühle und ein Haus wie zu früheren Zeiten.
Drei Orte im und rund um das Dorf, die jeweils von einer anderen Epoche erzählen.
Eine große Festung aus venezianischer Zeit auf dem Höhenzug südöstlich des Dorfes.
Eine restaurierte Steinwindmühle im Dorf, deren Mahlsteine noch erhalten sind.
Ein altes Dorfhaus im ursprünglichen Zustand, gegenüber der Windmühle.
Das Dorf im Inselinneren, mitten auf Kos.
Antimachia liegt mitten auf Kos, in der flachen Ebene nahe dem Flughafen. Nirgendwo sonst auf der Insel lässt sich besser nachvollziehen, wie die Menschen hier vor dem Tourismus lebten.
Im Dorf stehen eine restaurierte Windmühle mit erhaltenen Mahlsteinen und ein traditionelles Haus, das heute als kleines Museum dient. Auf dem Höhenzug im Süden erhebt sich zudem eine große venezianische Burg.
Das Inselinnere von Kos und ein Alltag, den die Küste nicht zeigt.
Antimachia liegt auf der flachen Ebene im Inselinneren, mitten auf Kos, nahe dem Flughafen und fern vom Meer. Es ist ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf und kein Ferienort. Genau deshalb lohnt sich der Abstecher: Hier zeigt sich, wie die Menschen auf der Insel lebten, bevor der Tourismus die Küste veränderte.
Die Windmühle und das traditionelle Haus stehen sich im Dorfzentrum gegenüber. Das Haus ist ein erhaltenes Wohnhaus aus dem 20. Jahrhundert, erbaut aus Materialien älterer Gebäude und traditionell aufgeteilt — in die gute Stube für Gäste, den Tavlaos als Aufenthaltsraum der Familie, die Küche, den Werkzeugstall und den Raum, in dem die Frauen Brot backten und am Webstuhl arbeiteten.
Die Burg liegt nur eine kurze Fahrt südöstlich entfernt, auf einer Anhöhe mit Blick Richtung Kardamena. Sie ist weit größer, als die meisten Besucher erwarten: Eine lange Wehrmauer umschließt das Gelände einer einstigen Siedlung, in deren Innerem noch Kirchen stehen. Oben gibt es kaum Schatten, daher empfiehlt sich ein Besuch am Morgen oder späten Nachmittag statt zur Mittagszeit.
Dorfleben vor dem Tourismus statt antiker Ruinen.
Auf der Ebene nahe dem Flughafen, gut mit einem Transfertag zu verbinden.
Am besten morgens oder am späten Nachmittag statt mittags besuchen.
Vom Burghügel reicht der Blick nach Süden über die Küste und die Ebene.