
Bergdorfküche und der beste Sonnenuntergangstisch der Insel.
Die Terrassen des Dorfes und was sie unterscheidet.
Fast vierzig Jahre in Zia und eine feste Größe im Dorf.
Eine ganztägig geöffnete Bar mit Restaurant, ganz auf den Sonnenuntergang ausgerichtet.
Moderne griechische Küche auf einer Terrasse über dem Dorf.
Im Nachbardorf Asomatos, ruhiger als die Hauptstraße von Zia.
Das Bergdorf, zu dem man wegen der Aussicht hinauffährt und wegen des Essens bleibt.
Zia ist ein kleines Bergdorf aus Steinhäusern mit engen, steilen Gassen. Der Weg vom Parkplatz hinauf führt an Läden mit Kräutern, Thymianhonig, Öl und Seife vorbei, bevor die ersten Tavernenterrassen auftauchen.
Es ist das meistbesuchte Dorf der Insel — gut zu wissen, bevor man hinfährt. Im August hat man es sicher nicht für sich allein, aber der Blick hinunter auf die Ägäis rechtfertigt die Gesellschaft.
Zia steht aus einem Grund auf der Touristenkarte, und danach lohnt es sich zu planen.
Zia liegt hoch an den Hängen des Dikeos, der höchsten Erhebung auf Kos, nach Westen über die Ägäis zu den Nachbarinseln gerichtet. An einem klaren Abend reicht der Blick kilometerweit, und jede Taverne im Dorf ist darauf gebaut, das auszunutzen.
Kommen Sie mindestens eine Stunde vor Sonnenuntergang. Am späten Nachmittag bringen Busse Tagesgäste die Bergstraße herauf, die Hauptstraße füllt sich, und die nach Westen ausgerichteten Tische sind zuerst weg. Im Juli und August ist eine Reservierung fast unerlässlich, wenn Sie draußen und nicht drinnen sitzen wollen.
Gekocht wird hier bergisch, nicht küstennah. Erwarten Sie langsam geschmortes Ziegen- und Lammfleisch, hausgemachte Teigtaschen, Wildkräuter von den Hängen, heimischen Käse und Honig — schwerer und wärmer als am Strand, was zur Höhe passt. Hier oben ist es spürbar kühler als am Meer, nehmen Sie also etwas zum Überziehen für nach Einbruch der Dunkelheit mit.
Seien Sie eine Stunde vor Sonnenuntergang da, wenn Sie einen Westtisch wollen.
Die Auffahrt von der Küste ist steil und stellenweise eng; Parkplätze sind knapp.
Schmorfleisch, Teigtaschen und Wildkräuter statt Fisch und Meeresfrüchten.
Das Dorf liegt hoch genug, dass es nach Einbruch der Dunkelheit deutlich abkühlt.