
Die größte Restaurantdichte der Insel, von Grilllokalen am Hafen bis zu Tavernen in den Seitengassen.
Ein Querschnitt durch die Küchen der Stadt, von Meze bis Sushi.
Seit über dreißig Jahren am Eingang zur Altstadt, mit Gerichten zum Teilen.
Holzkohlegrill und griechische Klassiker mitten in Kos-Stadt.
Asiatische Küche in den Kopfsteinpflastergassen der Altstadt.
Griechisches Barbecue nahe dem Dolphin Square, mit viel Grillfleisch.
Hausgemachte Pasta und Pinsa für einen Abend ohne griechische Küche.
Vom schnellen Souvlaki bis zum langen Abendessen am Hafen — alles zu Fuß erreichbar.
In Kos-Stadt konzentriert sich ein Großteil der Gastronomie der Insel auf ein kompaktes Viertel hinter dem Hafen. So können Sie hier als einzigem Ort auf Kos ganz entspannt erst beim Spazierengehen entscheiden, worauf Sie Appetit haben.
An der Uferpromenade gibt es Aussicht und Trubel; ein oder zwei Straßen weiter im Landesinneren findet man meist die Küche, für die Einheimische tatsächlich Schlange stehen. Beide sind einen Abend wert.
Die Stadt gliedert sich in einige klar unterscheidbare Viertel — und sie sind nicht alle gleich.
Am Hafen beginnen die meisten Besucher. Die Kulisse ist wirklich schön — Fischerboote, Yachten und dahinter die beleuchtete Burg — zugleich ist dies aber auch die am härtesten umkämpfte Restaurantmeile der Insel, und die Speisekarten sollen dort jeden Geschmack treffen.
Zwei oder drei Straßen weiter im Landesinneren ändert sich das Bild. In den Gassen der Altstadt und auf den Plätzen rund um Konitsis und Eleftherias liegen Ouzerien, Mezedopolia und Grillhäuser, die sich eher mit Einheimischen als mit Urlaubern füllen. Mit der englischsprachigen Beschilderung sinken auch die Preise merklich.
Fast alles im Zentrum ist in höchstens fünfzehn Minuten zu Fuß erreichbar, daher lohnt es sich, erst ein wenig umherzustreifen. Ein guter Hinweis in jeder griechischen Stadt: Achten Sie auf Tische mit Einheimischen, die spät essen, und auf eine kurze handgeschriebene Karte statt einer langen laminierten mit Fotos.
Zwei Straßen hinter dem Hafen sinken die Preise und steigt die Qualität der Küche.
In der Hochsaison wird es im Zentrum schnell voll, besonders an den Tischen am Wasser.
Im alten Viertel ist alles in etwa fünfzehn Minuten zu Fuß erreichbar.
Griechische, italienische und asiatische Küchen liegen nur wenige Häuserblocks voneinander entfernt.