Der Laden um die Ecke, der noch offen ist, wenn alles andere schon geschlossen hat.
Kleine Läden, die Dorf für Dorf Versorgungslücken schließen.
Dinge des täglichen Bedarfs und allerlei Kleinigkeiten im Zentrum von Kos Town.
Traditionelle Produkte und Dinge des täglichen Bedarfs in Marmari.
Ein familiengeführter Laden an der Hauptstraße durch das Dorf Zipari.
Frische regionale Produkte und Waren des täglichen Bedarfs in Kos Town.
Einer der ältesten Tabakläden der Insel, in zentraler Lage.
Kleine Läden für das Nötigste in der Stadt und den Dörfern.
Ein Minimarkt auf Kos besteht meist aus einem einzigen Raum, der vom Boden bis zur Decke dicht mit Waren gefüllt ist. An der Tür steht eine Kühltheke mit kalten Getränken, und alles andere ist drum herum untergebracht.
Was ihnen an Auswahl fehlt, machen sie durch ihre Lage wett. Fast immer gibt es einen nur wenige Gehminuten von Ihrer Unterkunft entfernt — genau das ist ihr Zweck.
Kleiner, näher und genau dann geöffnet, wenn man ihn braucht.
Außerhalb von Kos Town ist der Minimarkt das Rückgrat des Alltags. Jedes Dorf und jeder Ferienort hat einen — meist familiengeführt und an der Hauptstraße. Dort gibt es Brot, Wasser, Kaffee, Milch, Bier, Sonnencreme und das, was man vergessen hat — also fast alles, was man im Urlaub tatsächlich braucht.
Ihr eigentlicher Vorteil gegenüber Supermärkten sind die Öffnungszeiten. Minimärkte öffnen meist früher, schließen später und nehmen es mit Sonn- und Feiertagen gelassener. Damit sind sie die verlässliche Wahl bei später Ankunft, einer frühen Fähre oder an einem Sonntagmorgen, wenn alles andere geschlossen ist.
Viele führen neben dem Standardsortiment auch ein oder zwei Regale mit wirklich regionalen Produkten — Honig von der Insel, Olivenöl, Kräuter und hausgemachte Konfitüren. In kleineren Dörfern stammen diese oft von Nachbarn statt von Großhändlern und sind meist günstiger als vergleichbare Produkte im Souvenirladen.
In der Regel früher und länger geöffnet als große Supermärkte.
In jedem Ferienort und Dorf im Inselinneren gibt es mindestens einen in Laufnähe.
Oft mit Honig, Öl und Eingemachtem aus der näheren Umgebung.
Die verlässliche Alternative, wenn die größeren Läden geschlossen sind.