
Was die Boote an Land bringen, wird im Ganzen gegrillt und nach Gewicht verkauft.
Wo der Fang nur einen kurzen Weg zurücklegt.
Direkt am Meer in Mastichari, mit Fisch, Calamari und Oktopus.
Meeresfrüchte am Wasser in Mastichari, nahe dem Hafen.
Authentische griechische Küche an der Uferpromenade von Kefalos.
Die Häfen, in denen der Fang keine weiten Wege zurücklegt.
Kos hat eine aktive Fischereiflotte, und wo sie anlegt, entscheidet darüber, wo sich Fisch zu essen lohnt. Mastichari an der Nordküste ist der wichtigste Hafen, mit Booten, die nur wenige Meter von den Tischen entfernt vertäut sind.
Kefalos an der Südwestküste ist die andere Option — ruhiger und abgelegener, mit Küchen an der Uferpromenade, die direkt auf die Bucht blicken.
Die Gepflogenheiten sind anders — wer sie kennt, vermeidet Missverständnisse.
Frischer Fisch wird kiloweise statt portionsweise verkauft. Sie gehen zur Auslage, wählen Ihren Fisch aus, und er wird vor Ihren Augen gewogen, bevor er zubereitet wird — fragen Sie daher vorher nach dem Kilopreis und dem ungefähren Gewicht des ausgewählten Fisches. Ein ganzer Fisch für zwei Personen wiegt meist etwa ein Kilo.
Serviert wird er im Ganzen gegrillt, mit Olivenöl, Zitrone und Oregano — und kaum etwas anderem. Diese Schlichtheit ist Absicht: Im Mittelpunkt steht der Fisch. Wenn Sie sich nicht mit den Gräten befassen möchten, bitten Sie darum, ihn am Tisch filetieren zu lassen. Das ist völlig üblich und keine Zumutung.
Mastichari ist der Hafen Ihrer Wahl. Dort an der Nordküste kommt die Fischereiflotte an, vom selben Kai legen die Fähren nach Kalymnos ab, und die Tavernen am Wasser bieten den kürzesten Weg vom Meer auf den Tisch. Achten Sie auf Speisekarten, die zwischen frischem und tiefgekühltem Fisch unterscheiden — das ist in Griechenland gesetzlich vorgeschrieben und wird von seriösen Lokalen klar gekennzeichnet.
Der Fischereihafen an der Nordküste, in dem die Boote tatsächlich anlegen.
Fragen Sie vor der Zubereitung nach Kilopreis und Gewicht des Fisches.
Ganzer Fisch mit Öl, Zitrone und Oregano — auf Wunsch auch filetiert.
Speisekarten müssen es ausweisen; gute Lokale kennzeichnen es klar.